Qualifizierung von Dienstleistungssteuerern (Für die Immobilienwirtschaft: Technischer Property Manager) |
| Steuern - jeder braucht es, kaum einer kann es 10% des Auftragsvolumens kostet eine unvollständige bzw. optimierungsbedürftige Dienstleistungssteuerung im Objektmanagement pro Jahr. Darin sind sich alle einig. Einigkeit besteht auch bei der Benennung der Ursachen: Zahlreiche Abstimmungs- und Krisengespräche, Vertragseskalationen, nicht stringent umgesetztes Leistungscontrolling wie Gewährleistungsverfolgung oder ungefiltert umgesetzte Bedarfe. Doch weder in Ausbildung noch Studium wird Steuerungs-Kompetenz umfassend vermittelt. Das Steuern von Dienstleistungen oder von Prozessen wird weder gelehrt noch beherrscht. Aber genau hier liegt in der gelebten Praxis mittlerweile der maßgebliche Bedarf. Steuern - auf den Punkt gebracht Um von einer Funktionalverantwortung zur Steuerungs-Kompetenz zu gelangen, sind erstmals alle relevanten Aspekte erfasst - und für die Praxis anwendungstauglich auf den Punkt gebracht. Dieses Qualifizierungsprogramm vermittelt genau die zur Steuerung benötigte Kompetenz!
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Q11 - Auftraggeber/Auftragnehmer - Kommunikation | 26.-27. Juni 2012 in Oberhausen |
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| Anlässe und Situationen für schwierige Gespräche gibt es reichlich. Wie Sie gut gewappnet in DLS-Gespräche gehen, das Spiel des Verhandelns spielen und die Ergebnisse auch umsetzen erfahren Sie hier: |
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Save the date | DLS-Module in Kürze |
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| „Vergeben und vergessen?“ Verträge und Leistungen steuern DLS Q3 | 12. -13. Juni 2012 in Oberhausen Termin notieren | Infos downloaden | anmelden „Heute ein König“ Kosten steuern – Königsdisziplin des Dienstleistungssteuerers DLS Q2 | 22.-23. Mai 2012 in München Termin notieren | Infos downloaden | anmelden Mehr Infos zum DLS-Programm unter www.i2fm-dls.de |
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Q3 Verträge und Leistungen steuern | 12.-13. Juni in Oberhausen |
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| Teilnehmer und Fachleute vor Ort bestätigen: Es wird genau der wunde Punkt an der Schnittstelle der Umsetzung getroffen. Das Gros der Verschwendung in der Dienstleistungssteuerung liegt in der Führung vertraglich zugesicherter Leistungen! Die Kompetenz der Steuerung erhalten Sie beim Q3. |
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Round-Table Gesprächsrunde | Bericht im Der Facility Manager |
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| Der Objektmanager bestimmt vor Ort maßgeblich die Zufriedenheit des Kunden, mit seinen erbrachten Services. Gerade deshalb ist es wichtig – zur Zufriedenheit beider Seiten – diese Schnittstelle zu professionalisieren. Dazu trafen sich 6 Top-Vertreter, aus Nutzer- und Diensleistungsunternehmen zu einem Round-Table Gespräch. Den ganzen Bericht aus Der Facility Manager lesen Sie hier. | ![]() |
Q2 - Kosten steuern | 22.-23. Mai in München |
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| Die Budgeteinhaltung ist bei der Kostensteuerung am Wichtigsten: keine Frage! Durch das Q2 ist der Dienstleistungssteuerer in der Lage Aufträge und Leistungen zu verschieben, SLA´s anzupassen, Honorare anzupassen, unterjährige Budgetanpassungen umzusetzen und an der Entwicklung von Kennzahlensystemen mitzuwirken. Es sind noch wenige Plätze frei. Bei näherem Interesse an der Programmbroschüre, reicht eine kurze Mitteilung an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . | ![]() |
Saubere Performance in der aktuellen Ausgabe der Facility Management |
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| Mangelhafte Transparenz von Ressourcen und Prozessen, unzureichender Einsatz fortschrittlicher Planungs- und Steuerungsmethoden, schleppendes Rationalisierungs- und Innovationstempo. Der Dienstleistungssteuerer fehlt an Ecken und Ende. Lesen Sie hier den ganzen Bericht von Wilhelm Pfeuffer. Die ganze Ausgabe der aktuellen Zeitschrift finden Sie übrigens unter www.facility-management.de |
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Optimierungspotenzial durch den DLS-Werkzeugkasten | Im Gespräch mit Mario Peter-Ellenberg |
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| Nur durch die Bereitschaft einer objektbezogenen Steuerung und Kontrolle der Leistungserbringung können Fehler in der Ausführung und damit unnötige Kosten vermieden werden. So fasst Mario Peter-Ellenberg, Infrastukturelles Management Axel Springer Services & Immobilien GmbH das Q1 Steuern können und wollen zusammen. | ![]() |
Interview: Mario Peter- Ellenberg - Optimierungspotenzial durch den DLS-Werkzeugkasten
| i2fm: Herr Peter-Ellenberg, als Mitarbeiter Infrastrukturelle Dienste der Axel Springer Services & Immobilien GmbH, was ist Ihr genauer Aufgabenbereich? |
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Mario Peter-Ellenberg: Als Sachgebietsleiter des infrastrukturellen Managements fallen beispielsweise die Hausreinigung und Parkplätze in meinen Verantwortungsbereich. An meinem Standort in Hamburg arbeiten wir allerdings auch Gewerke übergreifend, so dass ich immer öfter Einblicke in andere Sachgebiete gewinne. |
i2fm: Was macht Sie zum Dienstleistungssteuerer? |
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Mario Peter-Ellenberg: Durch die verringerte Eigenleistungstiefe werden besonders im Bereich der Services viele Leistungen extern erbracht. In meinem Tagesgeschäft ist das Steuern ganz eng mit dem Leistungscontrolling verbunden. Gerade in der Erfüllungsphase ist die Professionalität in Führung und Controlling unerlässlich. |
i2fm: Wie kann man sich das praktisch vorstellen? |
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Mario Peter-Ellenberg: Besonders die Koordination der Hausreinigung erfordert ein hohes Maß an Steuerung und Kontrolle der ausführenden Arbeiten. Denn diese können sehr heterogen sein (z.B. Unterhaltsreinigung, Baureinigung etc.) und dadurch eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Gewerken notwendig machen. Nicht nur in Richtung des Dienstleisters sondern auch intern muss dann klar sein, wer der verantwortliche Dienstleistungssteuerer ist. |
i2fm: Warum ist das Steuern (können zu wollen) besonders wichtig? |
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Mario Peter-Ellenberg: Es wird vielleicht noch deutlicher, wenn man das Pferd von hinten aufzäumt: Was passiert wenn man nicht steuert? Wenn ich bloß Rechnungen prüfe, wie kann dann sichergestellt werden, dass
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i2fm: Was sind aus Ihrer Sicht die entscheidenden Faktoren um Steuern zu können? |
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Mario Peter-Ellenberg: Auf der „Steuerungs-Ebene“ verändern sich sowohl Aufgabenstellung als auch Tätigkeits- und Verantwortungsfelder. Der entscheidende Faktor ist also eine fundierte Ausbildung, die genau auf das sich wandelnde Aufgabenspektrum vorbereitet. Eine ähnlich große Rolle spielt auch das Erkennen der Notwendigkeit zur Schaffung einer Dienstleistungssteuerung auf der „Führungsetage“. |
i2fm: Im Q1 wird der Werkzeugkasten als Basis der Dienstleistungssteuerung eingeführt. Was haben Sie für Impulse in der Steuerung mitgenommen? |
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Mario Peter-Ellenberg: Zunächst wurden meine Erwartungen an das Seminar nicht nur erfüllt, sondern deutlich übertroffen, in dem die Teilnehmer mittels einer Frontaldidaktik nicht „druckbetankt“ wurden, sondern wir ganz praxisnah über erwartbare Veränderungen und Auswirkungen in den Austausch kamen. Neben Praxisbeispielen mit Lösungsansätzen wurden genauso etwaige Stolpersteine und Hürden aufgezeigt. |
i2fm: Konnten Sie diese Impulse schon praktisch umsetzen? |
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Mario Peter-Ellenberg: Ja klar. Es gab die schöne Folie des DLS-Werkzeugkastens mit 9 Schubladen und jede mit praktischen Tipps gefüllt. Daraufhin habe ich mir unsere Verträge und Leistungsverzeichnisse sehr genau angesehen und bereits Optimierungspotenzial entdeckt, das bei der nächsten Ausschreibung berücksichtigt werden sollte. |
i2fm: Neben dem "wollen können" und ersten Tools, was sind für Sie weitere Eckpfeiler in der Dienstleistungssteueurung? |
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Mario Peter-Ellenberg: Wenn man sich das Gesamtmodell vor Augen führt ist sicherlich der Block der Steuerung thematisch unverzichtbar. Ich denke, dass zusätzlich das Thema der Gesprächsführung einen hohen Stellenwert genießt. Im DLS-Alltag gibt es reichlich Anlässe und Situationen für schwierige Gespräche. Die Möglichkeit, sich auf diese unterschiedlichen Felder passgenau vorzubereiten, finde ich klasse. |
i2fm: Herr Peter-Ellenberg, vielen Dank für das Gespräch! |
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Das Interview führte André Jonberg, i2fm. |
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Tool: Ein Blick in den DLS-Werkzeugkasten |
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| Warum ein eigener Werkzeugkasten so hilfreich ist, wie dieser aussehen könnte, aus welchen Fächern er besteht und was man in diesen findet, zeigt ein Blick in den DLS-Werkzeugkasten! |
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Download: Checkliste Vertragsverpflichtungen | Vertragswerke strukturieren und übersichtlich gestalten |
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| Eines von vielen vorgestellten Tools, mit großer Wirkung im Tagesgeschäft. Wie Sie Struktur in Vertragswerke (selbst von mehreren 100 Seiten) bringen, damit stets Sachkenntnis aller relevanten Sachverhalte haben und sich somit eine Argumentationssicherheit in der Zusammenarbeit mit dem Dienstleister erarbeiten zeigt die Checkliste Vertragsverpflichtungen. |
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